Zwischen dem Alten und dem Neuen
Mental-Health-Coaching für Frauen in Zeiten der Veränderung
Ich begleite Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen und Veränderungsprozessen mit Mental-Health-Coaching. Ein besonderer Fokus liegt auf Perimenopause und Wechseljahren sowie auf mentaler Gesundheit, Selbstfürsorge und der Frage, was jetzt für dich wichtig ist.
Raum für dich. Klarheit für dein nächstes Kapitel.
Herzlich willkommen - schön, dass du da bist!
„Heilung bedeutet nicht Reparieren; es bedeutet, unsere Beziehung zu uns selbst und zur Welt um uns herum zu transformieren.“
Peter Levine
Manchmal gibt es im Leben einen Punkt, an dem wir merken: So wie bisher geht es nicht mehr weiter.
Was lange funktioniert hat, funktioniert plötzlich nicht mehr. Wir sind erschöpft, gereizt oder innerlich unruhig. Wir fragen uns, ob wir beruflich noch richtig sind, ob unsere Beziehung noch passt oder warum wir selbst eigentlich immer ganz hinten auf der Liste stehen.
Und manchmal wissen wir noch nicht einmal genau, was los ist. Wir merken nur: Irgendetwas hat sich verändert.
Genau da setzt meine Arbeit an.
Als systemische und traumasensible Mental-Health-Coachin begleite ich Frauen in Veränderungsphasen. Ich verbinde systemisches Coaching mit Achtsamkeit, Emotionsarbeit und einem körperorientierten Blick auf Stress und Nervensystem.
Dabei geht es mir nicht darum, dein Leben möglichst schnell zu optimieren oder dir für jedes Problem das passende Tool mitzugeben. Ich möchte mit dir gemeinsam genauer hinschauen: Was passiert gerade eigentlich? Was steckt dahinter? Was brauchst du – und was möchtest du vielleicht verändern?
Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf Frauen in der Lebensmitte und den Veränderungen rund um Perimenopause und Menopause.
Systemisches Coaching: Was in deinem Leben gerade zusammenspielt
Beim systemischen Coaching schauen wir nicht nur auf dich und das, was dich gerade beschäftigt. Wir nehmen auch dein Umfeld in den Blick: deine Familie, Partnerschaft, Freundschaften, deinen Beruf und andere Beziehungen.
Denn wir sind nicht losgelöst von den Menschen und Lebensbereichen um uns herum. Wir übernehmen Rollen, erfüllen Erwartungen und entwickeln im Laufe unseres Lebens bestimmte Muster.
Viele davon entstehen schon früh. Wir lernen von unseren Eltern, Lehrern und anderen wichtigen Menschen, wie die Welt funktioniert und wie wir uns darin verhalten sollen. Daraus entstehen Überzeugungen wie „Ich muss es allen recht machen“, „Ich darf keine Schwäche zeigen“ oder „Ich muss das alleine schaffen“. Damals waren solche Überzeugungen vielleicht hilfreich. Heute können sie uns das Leben schwerer machen.
Im Coaching schauen wir uns diese Muster an und versuchen zu verstehen, woher sie kommen, was sie mit deinem heutigen Leben zu tun haben und ob du sie überhaupt noch brauchst.
Wir sortieren, stellen Zusammenhänge her, wechseln die Perspektive und schauen gleichzeitig darauf, was du bereits mitbringst: deine Fähigkeiten, Erfahrungen und Ressourcen.
Wenn der Kopf allein nicht weiterkommt
Manchmal verstehen wir etwas längst mit dem Kopf – und trotzdem schaffen wir es nicht, danach zu handeln.
Wir wissen, dass wir eine Grenze setzen sollten. Wir wissen, dass uns eine bestimmte Situation nicht guttut. Wir wissen, dass wir eigentlich mehr Pausen brauchen. Und trotzdem machen wir weiter wie bisher.
Das hat nicht unbedingt etwas mit fehlender Disziplin zu tun. Gedanken, Gefühle, Körper und Nervensystem hängen eng zusammen. Wenn wir über längere Zeit unter Stress stehen oder emotional stark belastet sind, kann unser System vor allem mit Durchhalten, Funktionieren oder Schutz beschäftigt sein.
Manchmal suchen wir dann nach schnellen Wegen, um mit Anspannung oder unangenehmen Gefühlen umzugehen: Wir essen, trinken, scrollen, shoppen oder lenken uns auf andere Weise ab. Für einen Moment hilft das, runterzukommen, uns zu beruhigen oder einfach nicht mehr so viel spüren zu müssen. Im Coaching schauen wir uns diese Muster an und arbeiten ganz konkret daran, welche anderen Möglichkeiten dir zur Verfügung stehen. Dafür nutze ich verschiedene und Techniken, die dich dabei unterstützen, Stress und schwierige Gefühle anders zu regulieren und nach und nach neue Gewohnheiten zu entwickeln.
Deshalb beziehe ich in meine Arbeit nicht nur deine Gedanken und deine Lebenssituation ein, sondern auch deine Emotionen, deine Körperwahrnehmung und dein Nervensystem.
Mit achtsamkeitsbasierten, emotionsfokussierten und neurowissenschaftlich fundierten Methoden schauen wir darauf, was in dir passiert. Du lernst, deine Reaktionen besser zu verstehen, Stresssignale früher wahrzunehmen und wieder mehr Ruhe und Sicherheit in dein System zu bringen.
Dabei geht es nicht darum, unangenehme Gefühle wegzumachen. Im Gegenteil: Wir versuchen zu verstehen, was sie dir sagen wollen und wie du anders mit ihnen umgehen kannst. Denn manches lässt sich eben nicht einfach wegdenken.
Veränderung beginnt nicht mit noch mehr Druck
Ich glaube nicht daran, dass wir uns nur genug anstrengen müssen, um unser Leben in den Griff zu bekommen. Im Gegenteil: Gerade wenn wir schon lange funktionieren, kann noch mehr Druck genau das Falsche sein.
Deshalb geht es in meinem Coaching zunächst darum, einmal anzuhalten und wahrzunehmen, was gerade da ist. Was beschäftigt dich? Was kostet dich Kraft? Wo übergehst du dich vielleicht selbst? Und was würde dir im Moment guttun?
Wenn wieder etwas mehr Ruhe eingekehrt ist, wird vieles leichter. Wir können klarer denken, unsere Gefühle besser einordnen und überhaupt wieder wahrnehmen, was wir brauchen.
Darauf lässt sich aufbauen. Du kannst lernen, deine Grenzen früher zu bemerken, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen und mit schwierigen Gefühlen anders umzugehen. Du entwickelst mehr psychische Flexibilität und Resilienz und findest einen Umgang mit dir selbst, der weniger von Druck und mehr von Selbstfürsorge geprägt ist.
Und dann kommt irgendwann die vielleicht spannendste Frage: Was will ich eigentlich?
Was ist mir wichtig? Wie möchte ich meine Beziehungen leben? Wie möchte ich arbeiten? Wofür möchte ich meine Zeit und Energie verwenden? Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Aber wir können gemeinsam herausfinden, was deine ist.
Coaching für Frauen in der Lebensmitte
Gerade in der Lebensmitte kann sich vieles verändern. Die Kinder werden größer oder selbstständiger. Im Beruf stellt sich vielleicht die Frage, ob es so weitergehen soll wie bisher. Beziehungen verändern sich. Und plötzlich ist da mehr Raum für die Frage, was du eigentlich selbst möchtest.
Gleichzeitig verändert sich der Körper. Die Perimenopause und Menopause können Schlaf, Energie, Stimmung, Stressverarbeitung und Körpergefühl beeinflussen. Viele Frauen erleben in dieser Zeit, dass sie sich selbst nicht mehr ganz wiedererkennen oder dass Strategien, die jahrelang funktioniert haben, plötzlich nicht mehr funktionieren. Das kann ziemlich verunsichern.
Und es kann ein guter Zeitpunkt sein, genauer hinzuschauen: Was passiert da gerade mit mir? Was brauche ich jetzt? Was möchte ich in meinem Leben behalten – und was darf sich verändern?
In meinem Coaching darf all das Thema sein. Körperliche Veränderungen genauso wie emotionale Fragen, Selbstfürsorge, Beziehungen, Arbeit, Grenzen oder die ganz grundsätzliche Frage, wie du diese neue Lebensphase gestalten möchtest.
Es geht dabei nicht darum, wieder genauso zu funktionieren wie früher. Es geht darum, herauszufinden, was heute zu dir passt.
Meine Haltung: Weniger Tools, mehr echtes Hinschauen
Ich glaube nicht daran, dass ein Feuerwerk aus Methoden und Interventionen automatisch ein gutes Coaching ergibt. Natürlich arbeite ich mit verschiedenen Übungen und Methoden. Aber sie sind für mich kein Selbstzweck.
Wichtiger sind mir meine Präsenz, meine Haltung und die Beziehung zwischen uns. Ich möchte dir aufmerksam zuhören – auch auf das, was vielleicht nicht sofort ausgesprochen wird. Ich stelle Fragen, die Dinge sortieren helfen, und gebe Impulse, wenn ich das Gefühl habe, dass sie dich weiterbringen können.
Und manchmal ist es auch einfach wichtig, dass jemand da ist, der nicht sofort eine Lösung von dir erwartet.
Du musst in meinem Coaching nichts leisten und auch nicht schon wissen, wo du am Ende landen möchtest. Wir schauen gemeinsam, was gerade los ist und was du brauchst.
Lass uns erst einmal kennenlernen
Wenn du dich fragst, ob ein Coaching mit mir das Richtige für dich ist, melde dich gerne bei mir.
Ich finde es wichtig, dass die Chemie zwischen uns stimmt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel leichter es ist, sich auf einen Coachingprozess einzulassen, wenn man sich mit seinem Gegenüber wohlfühlt.
Deshalb können wir uns in einem ersten Gespräch ganz unkompliziert kennenlernen. Du erzählst mir, was dich gerade beschäftigt, ich beantworte deine Fragen und wir schauen, ob und wie ich dich unterstützen kann.
Und wenn du nach dem Gespräch sagst: „Ja, ich glaube, das könnte passen“, dann schauen wir gemeinsam, wie es weitergeht.
Ich freu mich auf dich!
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Nutze für alle meine Angebote ein 15-minütiges kostenloses Vorgespräch, um mich kennenzulernen und deine Fragen zu klären.
Wie wir zusammenarbeiten
Jedes Coaching ist anders, denn du bringst deine ganz eigene Geschichte, deine aktuelle Lebenssituation und dein persönliches Anliegen mit. Deshalb gibt es bei mir auch kein festes Programm, das wir einfach abarbeiten.
Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die unsere gemeinsame Arbeit prägen:
Ankommen
Bevor wir irgendetwas verändern, müssen wir erst einmal schauen, was gerade überhaupt los ist.
Vielleicht hast du schon lange das Gefühl, dass dir alles zu viel wird. Vielleicht bist du ständig im Funktionieren und kommst selbst dabei kaum vor. Oder du hast ein konkretes Thema mitgebracht, bei dem du gerade nicht weiterweißt.
Wir nehmen uns Zeit, anzukommen und einmal aus dem Alltag auszusteigen. Du darfst erzählen, was dich beschäftigt, und musst dabei weder alles sortiert noch die passenden Worte dafür gefunden haben.
Ich höre zu, frage nach und helfe dir dabei, genauer hinzuschauen. Dabei interessiert mich nicht nur, was du denkst, sondern auch, was du fühlst und was dein Körper dir vielleicht schon länger signalisiert.
Entwirren
Wenn vieles gleichzeitig im Kopf herumschwirrt, ist es oft schwer zu erkennen, worum es eigentlich geht.
Deshalb sortieren wir gemeinsam. Wir schauen auf Gedanken, Gefühle, Bedürfnisse, Beziehungen und Erwartungen. Welche Muster tauchen immer wieder auf? Wo machst du dir selbst Druck? Welche Rolle spielst du für andere – und was bleibt dabei für dich übrig?
Dabei kann auch einmal etwas auftauchen, das schon viel länger da ist. Alte Glaubenssätze oder Strategien, die dir früher geholfen haben, heute aber vielleicht nicht mehr zu deinem Leben passen.
Wir müssen dabei nicht alles bis ins kleinste Detail analysieren. Mir geht es vielmehr darum, Zusammenhänge sichtbar zu machen und dir zu helfen, dich selbst besser zu verstehen.
Denn wenn wir verstehen, warum wir auf bestimmte Situationen reagieren, können wir auch leichter entscheiden, ob wir etwas daran verändern möchten.
Verändern
Aus dem Verstehen kann nach und nach etwas Neues entstehen.
Vielleicht möchtest du lernen, früher deine Grenzen wahrzunehmen. Vielleicht möchtest du weniger funktionieren und besser auf deine eigenen Bedürfnisse achten. Vielleicht steht eine Entscheidung an oder du möchtest etwas in deiner Beziehung, deinem Beruf oder deinem Alltag verändern.
Dann schauen wir gemeinsam, was ein nächster Schritt sein könnte, der für dich wirklich machbar ist.
Dabei geht es nicht um noch eine lange To-do-Liste und auch nicht darum, aus dir einen rundum optimierten Menschen zu machen. Manchmal ist eine kleine Veränderung im Alltag viel wertvoller als ein großer Plan, den du nach zwei Wochen wieder aufgibst.
Je nach Thema können dabei auch konkrete Übungen eine Rolle spielen – zum Beispiel aus der Achtsamkeitsarbeit, der Emotionsarbeit oder der körperorientierten Arbeit mit Stress und Nervensystem.
Und dazwischen?
Manchmal kommen wir in einer Sitzung überraschend weit. Manchmal bleiben Fragen offen und brauchen ein bisschen Zeit.
Du kannst deshalb auch zwischen unseren Terminen weiter beobachten, ausprobieren oder über etwas nachdenken. Wenn es sinnvoll ist, gebe ich dir dafür eine kleine Übung, einen Impuls oder eine konkrete Anregung mit.
Und manchmal ist genau das Gegenteil richtig: nichts weiter tun, sondern erst einmal sacken lassen.
Denn Coaching muss nicht bedeuten, ständig an sich zu arbeiten.
Für mich geht es darum, dich dabei zu unterstützen, dich selbst besser zu verstehen, wieder mehr Zugang zu deinen Bedürfnissen zu bekommen und nach und nach herauszufinden, was du in deinem Leben verändern möchtest.
Ankommen. Entwirren. Verändern.
Nicht als festes Programm, sondern als Orientierung für unsere gemeinsame Arbeit.
Das beste Invest in dich selbst
Kontaktiere mich für alle meine Angebote gerne für ein kostenloses Erstgespräch. Hierbei lernen wir uns kennen, ich beantworte deine Fragen und wir werfen einen ersten Blick darauf, worin genau dein Anliegen besteht und auf welche Weise wir am besten zusammenarbeiten können.
Das sagen Coachees über Julia
Julia ist Lektorin, Schreibcoachin, systemische Achtsamkeitscoachin, Mental-Health-Coaching und Meditationslehrerin. Mit Klarheit, Ruhe und Präsenz schafft sie den Raum für Entwicklung.